, 12.05.2014

Unterzeichnung des Vertrages über das Austauschprogramm in der beruflichen Bildung zwischen der Max-Gutknecht-Schule und dem E.R.E.A. (Etablissement Régional d´Enseignement Adapté)

Die Max-Gutknecht-Schule ist jetzt offizieller Bildungspartner der französischen Sonderberufsschule E.R.E.A (Etablissement Régional d´Enseignement Adapté).

Anlässlich eines Vorbereitungstreffens am Sitz der Schule in Briey/Lothringen, unterschrieb der Schulleiter, Roland Groner, im Beisein des Bürgermeisters von Briey, einen Partnerschaftsvertrag mit dem französischen Ausbildungszentrum. Das Abkommen beinhaltet ein deutsch-französisches Austauschprogramm  in der beruflichen Bildung, bei dem sich beide Schulen verpflichten, geeigneten Berufsschülern jeweils ein dreiwöchiges Praktikum in Frankreich bzw. Deutschland über das Partnerinstitut zu ermöglichen. Ziel ist es, die Mobilität und die interkulturellen Kompetenzen gerade auch von Schülern mit Lernproblemen über Landesgrenzen hinweg zu fördern. Zertifiziert wird die Maßnahme mit einem Eintrag im Europass sowie einer Urkunde, die die erfolgreiche Teilnahme bestätigen.
Der erstmalige Austausch ist für November bzw. für März 2015 im Bereich Gastronomie und Hotellerie für jeweils 8-12 Auszubildende vorgesehen. Gefördert wird das Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem französischen Arbeitsministerium.

Roland Groner

Foto: Die Schulleiter Phillippe Janet (A.R.E.A./Brey, rechts) und Roland Groner (Max-Gutknecht-Schule Ulm) unterzeichnen im Beisein von Philippe Chiquet (Dt-franz. Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung, hinten rechts) und dem Bürgermeister von Briey, Guy Vattier (blaue Jacke), den Partnerschaftsvertrag.

Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart