, 29.09.2014

Max-Gutknecht-Schule Ulm: Vorbereitungstreffen des Schüleraustauschs mit Frankreich

Wie kann man französischen Lehrern das deutsche, berufliche Bildungssystem veranschaulichen? Wie ist die Max-Gutknecht-Schule im BBW und in der Stiftung Liebenau beheimatet? Welche Schüler besuchen die BBW-Schulen und wie werden sie betreut?

Neben der Organisation und der Finanzierung des geplanten Schüleraustauschs im kommenden Jahr, waren dies die wichtigsten Fragen, die beim Vorbereitungstreffen zwischen der Max-Gutknecht-Schule Ulm und der französischen Hubert-Martin-Schule aus Briey/Metz geklärt werden mussten.
Die Max-Gutknecht- bzw. die Josef-Wilhelm-Schule sowie die deutsche berufliche Ausbildung kann man am besten dadurch  verstehen, in dem man das RAZ Ulm bzw. das BBW Adolf Aich kennenlernt. Nachdem die Besichtigung des  RAZ Ulm bereits am Montag, 29.9.2014 stattfand, erfolgte der Besuch der JWS und des BBW in Ravensburg am darauf folgenden Tag.

Roland Groner

Foto: Der Delegierte des Deutsch-Französischen Sekretariats für den Austausch in der beruflichen Bildung, Julien Robichon (2.v.l.) sowie die Kollegen der französischen Partnerschule Hubert-Martin aus Briey: Mme Leblanc,  M. Tellier, Mme  Boraso-Plessis (5.; 6.; 7. v.l.) nach dem BBW-Betriebsrundgang zusammen mit den JWS-/MGS-Frankreich-Teams in Ravensburg;  fehlend: Schulleiter M. Sourdot (terminbedingt bereits abgereist).

Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart